Ligthroom Bericht (basierend auf Version 1.1)
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III. Oberfläche, Bedienung und Features
Die Oberfläche wirkt Anfangs etwas „undurchsichtig“, zumindest für einen Lightroom-Neuling, so viele Funktionen sind hier in einem Softwarepaket versteckt. Nach einiger Einarbeitungszeit findet man sich aber mit Lightroom ganz gut zurecht. Danke der vielen Tastenkuerzel ist ein zuegiges Arbeiten moeglich. Die Hauptmodule findet man oben rechts:



Fotos in Lightroom importieren
In Lightroom müssen alle Fotos, damit diese angezeigt werden bzw. bearbeitet werden können, zuerst importiert werden. Dies geht entweder automatisch (Speicherkarte einlegen) oder manuell über den Button „Importieren“. Erst danach können die Bilder im Lightroom mit Schlüsselwörtern und Metadaten versehen werden und für die weitere Bearbeitung aufbereitet werden. Um die Performance in Lightroom bei großer Anzahl von Katalogdateien (Fotos) zu erhöhen, gibt es ein paar wichtige Einstellungen bzw. Dinge die zu beachten wären. (siehe Seite 11 „Performance und andere Kleinigkeiten “) Die Dauer des Imports hängt hauptsächlich von der Anzahl der Bilder ab die sie importieren, aber auch davon ob sie eine „Standardvorschau“ generieren lassen oder nicht. Die Größe des „Standardvorschaubildes“ sollten sie ungefähr ihrer Monitorgröße anpassen, damit sie nach dem Import und wenn sie die Fotos betrachten (Normalansicht) ohne viel Wartezeit von Bild zu Bild springen können und so ihre Ausbeute betrachten können. Eine Tasse Kaffee oder Tee ist sich noch bei jedem Import ausgegangen :-)


!Tipp!
IWenn sie an ein paar Fotos arbeiten und hier ebenso öfters die100% Ansicht nutzen, dann markieren sie die Bilder und erstellen sie eine 1:1 Vorschau. (Bibliothek -> Vorschauen -> 1:1-Vorschauen rendern). Das beschleunigt den Arbeitsprozess um einiges und schont ihre Nerven.